Gastvortrag 10.10.2017: Inside NSA - 3 Jahre Untersuchung, was jetzt?

Liebe Freunde, Mitglieder und Interessierte,

Am 10.10.2017 war Daniel Lücking an der Universität auf Einladung der Hochschulgruppe zu Gast, um über seine Erkenntnisse aus dreijähriger Begleitung des NSA-UA als freier Journalist und Blogger zu berichten.

Zunächst beschrieb der Referent die vergangene Kooperation der deutschen mit den amerikanischen Sicherheitsbehörden, wobei er technische Details erklärte. In diesem Rahmen warf er den betroffenen deutschen Behörden fahrlässigen Umgang und mangelnde Kritikfähigkeit vor.

Im Laufe des Vortrags veranschaulichte Lücking anschließend  anhand verschiedener Zitate, wie Teilnehmer des UA erfolgreiche Zeugenbefragung durch strategische Nutzung ihrer Redezeit erschwerten und äußerte sich in diesem Kontext kritisch zum Konzept der Berliner Stunde. Dies rief bei einigen Teilnehmern Kommentare bezüglich mangelnder Gewaltenteilung hervor.

Zusammenfassend zieht Lücking die Bilanz, dass, obwohl das einzige greifbare Resultat des UA eine Erhöhung des Budgets der verstrickten Behörden sowie eine Legalisierung durch den Ausschuss kritisierter Praktiken zu sein scheine, er das Instrument eines UA dennoch für sehr wichtig für die demokratische Kontrolle durch die Öffentlichkeit halte.

Der Vortrag wurde durch die Anwesenden sehr positiv aufgenommen und es kam zu reger Diskussion, die jedoch leider aufgrund der Raumbuchungszeit um 21:00 abgebrochen werden musste.

Wer sich für das Thema interssiert, kann sich den folgenden Mitschnitt eines Vortrags Daniel Lückings beim Computerwerk Darmstadt zum gleichen Thema anhören: www.computerwerk.org/data/uploads/audio/RadioDarmstadt_NSAUA_DanielLuecking.mp3

 

Nächste Woche am 17.10.2017, um 19:15 in Raum O131, findet unser nächster Gastvortrag statt. Thema wird die Quantifizierung und Bewertung von heutigen Krisen sein. Diese Thematik wird uns Dr. Mario Jung näherbringen.

Wir freuen uns auf euch.

Sitzung vom 21.09.2017 und 26.09.2017

Liebe Freunde, Mitglieder und Interessierte,

Am 21.09.2017 wurde in unserer Sitzung die EU als Kants Vorstellung eines Völkerbundes thematisiert. Nach einem interessanten Vortrag diskutierten wir unter anderem die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Kants Ideen und der realen Konzeption der EU. Dabei wurde die Problematisierung des stehenden Heeres aufgegriffen und untersucht, inwieweit ein solches in Form der europäischen Armee besteht. Weiter konnte darüber gesprochen werden, ob die EU einen nachhaltigen Frieden in Europa garantieren kann. Man kam zu dem Schluss, dass zwar der Krieg zwischen den Ländern allgemein verhindert wird, jedoch die Gefahr von Bürgerkrieg und innenpolitischen Unruhen immer noch gegeben ist.

 

Am Dienstag, den 26.09.2017 wurde ein Film behandelt, welcher die Gefahr eines dritten Weltkrieg in Folge des kalten Krieges darstellte. Dabei wurde über die Gefahr einer nuklearen Auseinandersetzung diskutiert. Die ZDF-Dokumentation "Der dritte Weltkrieg" diente hier als anschauliche Diskussionsgrundlage. Diese verdeutlichte, dass es durch kleinste Veränderungen und Zufälle zu einer weitaus größeren geschichtlichen Katastrophe hätte kommen können.

Nächste Woche treffen wir uns wieder am Donnerstag, dem 05.10.2017 um 19 Uhr in EO 242(Schloss Ehrenhof Ost).
Wir werden einen Bericht der Grundakademie des BSH hören und über das Wahlergebnis mitsamt seiner sicherheitspolitischen Tragweite diskutieren.

Wir freuen uns auf euch.

Sitzung vom 12.09.2017

Liebe Freunde, Mitglieder und Interessierte,

Letzte Woche haben wir über Künstliche Intelligenz auf dem Schlachtfeld und die damit zusammenhängenden technischen und ethischen Herausforderungen diskutiert. Dabei wurde unter anderem die hochinteressante Frage aufgeworfen, wer bei autonomen Waffensystemen die Verantwortung tragen würde. Es wurde deutlich, dass zwar eine Umrüstung auf halbautonome Maschinen einige Vorteile mit sich bringt, jedoch eine Einführung von vollautonomenWaffensystemen keine Notwendigkeit darstellt.

Auch wurde angeregt über die Frage diskutiert, ob Maschinen selbstständig Moral entwickeln können und ob darin eine Gefahr liegt. Insbesondere die dafür notwendige Rechenleistung, und ob es überhaupt jemals intelligente Waffensysteme geben wird, wurde dabei kritisch hinterfragt.

Auch diese Woche treffen wir uns wieder am Donnerstag, dem 21.09. um 19 Uhr in EO 242(Schloss Ehrenhof Ost).
Einführend mit einem kleinen Vortrag über Kants Ideen zum Weltfrieden durch einen Völkerbund, wird darüber diskutiert, inwieweit die EU die Rolle eines solchen Bundes einnimmt, insbesondere ob sie den "ewigen Frieden" garantieren kann. Dabei wird versucht auf die Rolle der einzelnen Länder in der EU und die Aufgabe der EU überhaupt einzugehen.

Wir freuen uns auf euch.

Kick-Off - Erste Sitzung am 07.09.2017

08.09.2017

 

Liebe Mitglieder, Freunde und Interessierte!

 

Am vergangenen Donnerstag fand unsere erste Sitzung im neuen Semester statt. Wir freuten uns über zahlreiches Erscheinen von Interessierten, wie auch von alteingesessenen Mitgliedern.

 

Nach einer kurzen Begrüßung und der Vorstellung der Initiative, wie auch des Dachverbandes BSH, folgte ein Vortrag über den Nordkoreakonflikt, welcher die Geschichte und die teilnehmenden Parteien näher beleuchtete. Dabei worden die Fragen, wie brenzlig die Situation tatsächlich ist und was die erfolgsversprechendste Lösung ist, aufgeworfen.

Bei der darauf folgenden angeregten Diskussion wurde die Vielschichtigkeit des Konfliktes deutlich. Man konnte sich zwar darauf einigen, dass China eine Schlüsselposition einnimmt, eine zufriedenstellende Lösung konnte jedoch auch hier nicht gefunden werden. Es wurde deutlich, dass jede Aktion Vor- und Nachteile mit sich bringt. So sollte zwar ein Krieg möglichst verhindert werden, doch müsse man möglicherweise an Nordkorea ein Exempel statuieren. Auch wenn keine letztendliche Einigkeit gefunden werden konnte, wurde der Konflikt in seiner Komplexität deutlich.

 

Wir treffen uns am kommenden Dienstag, den 12.09.2017 um 19 Uhr im Schloss EO 159. Thema wird künstliche Intelligenz auf dem Schlachtfeld sein. 

Hinweis: In gerade Wochen treffen wir uns Donnerstags, um 19 Uhr im Schloss EO 242 und in ungeraden Wochen Dienstags, um 19 Uhr im Schloss EO 159.Liebe Mitglieder, Freunde und InteressiertLiebe Mitglieder, Freunde und InteressierteLiebe Mitglieder, Freunde und InteressiertLiebe Mitglieder, Freunde und Interessierte!Liebe Mitglieder, Freunde und Interessier

Tom Sundermann berichtet über den NSU-Prozess

24.05.2017

 

Liebe Freunde und Mitglieder,

 

am 08.05.2017 war Tom Sundermann zur Besuch bei der Hochschulgruppe für Außen- und Sicherheitspolitik der Universität Mannheim. Zum Thema " Der NSU- Kollaps der Sicherheitsbehörden? Erkenntnisse aus 4 Jahren Gerichtsprozess" sprach der freie Journalist, welcher unter Anderem für -ZEIT-Online- schreibt vor rund 75 interessierten Zuhörern.

 

Tom Sundermann begann seine Ausführungen mit einer kurzen Übersicht der Ereignisse, Morde und Herangehensweisen der Protagonisten. Den Zuhörern wurde somit ermöglicht, sich einen grobes Bild über den Nationalsozilistischen Untergrund zu verschaffen. Erst nach einer wiederholten Anzahl von Morden und ähnlichen Mustern wurden die Behörden auf ein mögliches rechtsextremistisches Motiv aufmerksam. Es wurde verdeutlicht, dass die Sicherheitsbehörden während der anfänglichen Mordserie stark auf Vorurteile fokussiert waren und organisierte Kriminalität von Ausländern als wahrscheinlich erachteten. Die vielen Indizien und Hinweise, welche auf das rechte Milieu deuteten wurde nicht intensiver untersucht. Die Aufarbeitung der Morde beschäftige eine große Anzahl unterschiedlicher Behörden auf Länder- und Bundesebene. Fehlende Kooperation der Ermittlungsbehörden lies die Beamten lange um Dunkeln tappen. Diese und weitere Fehler der Behörden führten zu einer der heute noch mysteriösesten Mordserien der Bundesrepublik.

 

Wir möchten uns hiermit nochmals recht herzlich bei Tom Sundermann für seinen rund 120 minütigen Auftritt und allen Teilnehmern des Vortrags bedanken und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.

Der Vizeprsident der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. (GSP e.V) war zu Gast!

11.04.2017

Am vergangenen Donnerstag durften wir den Vizepräsidenten der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. (GSP e.V.) begrüßen. Heinz Neubauer (Oberst d. Reserve) referierte zum Thema "Gesellschaftliche Resilienz in Zeiten hybrider Bedrohungen" am Beispiel Estlands und vermittelte dabei einen detaillierten Einblick in die gesellschaftlichen Strukturen der baltischen Staaten.

Der Referent verwies auf die potentiellen Gefahren für Estland durch den scheinbar vermehrten Einsatz "hybrider Kriegsmethoden" auf Seiten Russlands. Die interessierte und aufmerksame Zuhörerschaft konnte sich somit ein Bild über die vorherrschende Situation im Baltikum machen. Bemerkbar macht sich die Einflussnahme der ehemaligen Sowjetunion besonders durch Social Media, Fernsehen und Desinformationskampagnen, so Heinz Neubauer. Während der letzten Jahre besuchte Heinz Neubauer mehrmals das estnischen Militär und konnte in diesem Zusammenhang auch die Arbeit der Bundeswehr in Estland erläutern. Damit die Gefahren gebannt und ein friedliches Zusammenleben in der Region stattfinden kann, muss man sich mit der vorherrschenden Situation auseinandersetzen und dem entgegenwirken.

Wir möchten uns hiermit nochmals recht herzlich bei Heinz Neubauer und allen Teilnehmern des Vortrags bedanken und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen. Die Hochschulgruppe für Außen- und Sicherheitspolitik der Universität Mannheim trifft sich nächstes Mal am 27.04 wieder zu unserem wöchentlichen Treffen um 19 Uhr im EO259. Bis dahin alles Gute und erholsame Osterferien.

Claus Preißler referiert bei der Hochschulgruppe der Universität Mannheim

03.04.2017

 

Am vergangenen Dienstag war Claus Preißler zu Gast bei der Hochschulgruppe für Außen- und Sicherheitspolitik der Universität Mannheim. Der seit 2005 Beauftragte für Integration und Migration der Stadt Mannheim referierte zum Thema "Zusammenleben in der Einwanderungsstadt - Kommunale Integrationspolitik am Beispiel Mannheim".

 

Anhand  interessanter Inhalte und Zahlen rollte Claus Preißler die Integrationsgeschichte der Stadt Mannheim auf. Er erläuterte die Vielfältigkeit der Stadt und brachte den Zuhörern Projekte der Integrationsarbeit näher. Der Referent verwies auf Chancen aber auch auf Gefahren die sich aufgrund des hohen Bevölkerungsanteil der Personen mit Migrationshintergrund in der Stadt ergeben. Die türkische Gemeinde, die mit knapp 30.000 Leuten die größte Gruppe mit ausländischen Wurzeln in Mannheim darstellt, wurde aufgrund des innertürkischen Konfliktes genauer beleuchtet genauso wie die Wanderarbeiter aus Osteuropa thematisiert wurden. Es wurde ersichtlich, dass die Stadt viel Arbeit leistet, damit die vielen Kulturen in Mannheim friedlich zusammenleben. Austausch und Verständigung spielen dabei eine große Rolle. Alles in allem war es ein sehr spannender, informativer und lehrreicher Vortrag. Wir möchten uns hiermit nochmals Recht herzlich bei Claus Preißler und allen Teilnehmern des Vortrags bedanken und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.

Sitzung vom 09.03.2017

 

13.03.2017

 

Liebe Mitglieder, Freunde und Interessierte!

Am vergangenen Donnerstag diskutierten wir über das Phänomen des Rechtspopulismus´. Nach einer tiefgehenden weltanschaulichen Analyse der (moralischen) Spaltung der westlichen Gesellschaft, die zu dem Aufstieg des Populismus beitrug, wurde über diese Thematik kontrovers diskutiert. Ein scheinbarer Linksruck an den Universitäten weltweit wurde ebenfalls dargelegt, wessen Entwicklung in diesem Zusammenhang auch an der Universität Mannheim analysiert wurde.

Diesen Donnerstag den 16.03.2017 treffen wir uns wieder 19 Uhr im EO 259 zum Thema: "Die Sicherheitspolitische Ausrichtung der EU". Bereits Mitte der 1950er Jahre gab es erste Versuche einer Europäischen Verteidigungsgemeinschaft, doch erst in den 1990er Jahren wurde diese Bestrebungen zu einer Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) sowie einer Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (ESVP) weiterentwickelt. Was sind Gründe und Ziele einer solchen Zusammenarbeit? Welche Schwierigkeiten und Probleme können sich ergeben?

Das und mehr wollen wir am Donnerstag mit euch diskutieren. Wir freuen uns auf euch.

Nicht vergessen! Am Dienstag den 28.03.2017 findet um 19 Uhr im O148 (MVV-Hörsaal) ein Vortrag zum Thema "Zusammenleben in der Einwanderungsstadt - Kommunale Integrationspolitik am Beispiel Mannheim" von Herrn Claus Preißler (Stadt Mannheim) statt.

Sitzung vom 23.02.2017

27.02.2017

 

Liebe Mitglieder, Freunde und Interessierte!

Bei unserer Sitzung am vergangenen Donnerstag stand das außenpolitische Thema schlechthin auf der Agenda: Die Beziehung zwischen dem Westen und der Russischen Föderation. Ferner wurde darüber diskutiert, welche Fehler nach dem Zerfall der UdSSR auf Seiten Russlands und des Westens gemacht wurden. Schnell kristallisierten sich die verschiedenen Positionen heraus und es kam zu einer angeregten Diskussion, in welcher potentielles Fehlverhalten beider Seiten thematisiert wurde. Zudem wurde über die Zukunft der Beziehungen zwischen den beiden "Rivalen" und über eine mögliche Annäherung dieser gesprochen.

 

Thema am 02.03.2017: Die neue Ausrichtung der Bundeswehr

 

Am 24.01.2017 präsentierte der Wehrbeauftragte des deutschen Bundestages den Wehrbericht 2016 der deutschen Öffentlichkeit. Welchen Eindruck, welche Erkenntnisse gewann der Wehrbeauftragte in dem Vergangenen Jahr von der Trendwende bei der deutschen Bundeswehr? Spätestens seit der Veröffentlichung des Weißbuches 2016 ist klar, dass die deutsche Sicherheitspolitik eine aktivere Rolle der deutschen Bundeswehr auf internationalerer Ebene anstrebt. Doch dazu müssen Ausrüstungsmängel sowie personelle Defizite behoben werden.

 

Treffpunkt ist um 19 Uhr im EO 259. Kommt vorbei und diskutiert mit uns. Wir freuen uns auf euch!

 

Vormerken: Am 28.03.2017 findet im O148 (MVV-Hörsaal) um 19 Uhr ein Vortrag von Claus Preißler (Stadt Mannheim) zum Thema "Zusammenleben in einer Einwanderungsstadt - Kommunale Integrationspolitik am Beispiel Mannheim" statt. Weiter Informationen folgen.

Kick-Off Veranstaltung vom 16.02.2017

19.02.2017

 

Liebe Mitglieder, Freunde und Interessierte!

Am vergangenen Donnerstag trafen wir uns zur ersten Sitzung im neuen Semester. Nach einer kurzen Begrüßung und Eröffnungsrede zum organisatorischem Ablauf des Semesters, folgte der inhaltliche Teil des Abends. Dabei diskutierten wir über den omnipräsenten Trump und seine Außenpolitik. Das große Interesse zur Thematik, mündete in florierenden Diskussionen der zahlreich anwesenden Teilnehmer.

Man konnte sich dabei schnell darauf einigen, dass die Außenpolitik der trumpschen Administration planlos und unvorhersehbar scheint, was wohl auch auf die Besetzung des Kabinetts zurückzuführen ist, welches aus Leuten mit teilweise vollkommen unterschiedlichen Meinungen und politischen Vorstellungen besteht. Für die Zukunft scheint es entscheidend zu sein, welche Fraktion sich im besagten Kabinett durchsetzt und somit die amerikanische Außenpolitik gestaltet. Eine große unbekannte Variable der Außenpolitik Trumps ist die Beziehung zu Russland, die unter Obama scheinbar einen neuen Tiefpunkt erreicht hat.

Wir treffen uns nächsten Donnerstag, um über die potentiell verpassten Chancen einer gegenseitigen Annäherung zwischen dem Westen und dem Nachfolgestaat der Sowjetunion zu debattieren.

Treffpunkt ist um 19 Uhr im EO 259. Kommt vorbei und diskutiert mit uns.

Bundesversammlung des Bundesverbandes Sicherheitspolitik an Hochschulen (BSH) in Hannover

04.12.2016

 

Auch wir waren vergangenes Wochenende auf der Bundesversammlung des Bundesverbandes Sicherheitspolitik an Hochschulen (BSH) mit zwei Delegierten vertreten. Neben dem wichtigen Punkt der Wahl eines neuen Bundesvorstandes, nutzten Tim Huber und Felix Olsowski die Möglichkeit, Kontakte mit bekannten Hochschulgruppen aufzufrischen sowie neu gegründete Gruppen und Vertreter möglicher zukünftiger Mitglieder des BSH kennenzulernen. Insbesondere mit Delegierten der benachbarten Hochschulgruppen in Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg verständigte man sich zudem auf eine Intensivierung der Kooperation bei Veranstaltungen in Südwestdeutschland.

 

 

 

Mitgliederversammlung HWS 2016/2017

16.11.2016

 

 

Liebe Mitglieder, Freunde und politisch Interessierte!

 

Am vergangenen Donnerstag den 10.11.2017 haben wir unsere letzte offizielle Sitzung im HWS 2016/2017 abgehalten. Neben einem Rückblick auf die im Semester stattgefundenen Veranstaltungen, haben unsere Mitglieder den alten Vorstand entlassen und zugleich den Neuen gewählt. Aus diesem Anlass möchten wir uns alle bei Franziska Meichelböck für ihre herausragenden Leistungen als Vorstandsvorsitzende bedanken und auch die ausgezeichnete Arbeit des Stellvertreter Max Teich würdigen.

 

Mit viel Enthusiasmus, Vorfreude und Motivation gehen wir gemeinsam mit unserem neu gewählten Vorstandsvorsitzenden Richard van den Bosch, dessen Stellvertretern Felix Olsowski, Philipp Neumann und allen anderen Aktiven die spannenden Aufgaben für das nächste Semester an.

Es erwarten euch einige Überraschungen!

 

Für die anstehenden Klausuren und der damit verbundenen Lernphase wünschen wir Allen viel Durchhaltevermögen und Erfolg. Wir freuen uns darauf, euch nächstes Semester wieder zu spannenden Vorträgen, Seminaren und Diskussionen begrüßen zu dürfen.

 

Eure Hochschulgruppe für Außen- und Sicherheitspolitik Mannheim